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| - Obwohl wir uns angestrengt haben, erhebt dieses Glossar keinen Anspruch auf Vollständigkeit - |
| aktuell sind 284 Begriffe enthalten |
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| - 1 - |
19. Loch Damit ist die Bar bzw. das Clubhaus für einen Drink nach der Runde gemeint |
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| - A - |
Abschlag Der besonders gekennzeichnete Bereich, von dem der erste Schlag einer Spielbahn gemacht wird (auch Tee genannt). Dabei darf der Ball nur innerhalb zweier Schlägerlängen hinter den Abschlagsmarkierungen aufgesetzt/aufgeteet werden. Der Spieler muß selbst nicht innerhalb dieses Bereichs stehen. Mit Abschlag wird auch der Schlag von dort bezeichnet |
Abschwung Der Abschwung beginnt, wenn sich der Schlägerkopf vom höchsten Punkt des Rückschwungs wieder in Richtung Ball bewegt
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Ace Alte englische Bezeichnung für die Bar im Clubhaus. Heute wird oft das ganze Clubhause damit gemeint |
Air Shot Ein Luftschlag, der natürlich zählt, obwohl der Ball nicht getroffen wurde |
Albatross Wenn eine Spielbahn mit drei Schlägen unter Par gespielt wird |
All square Wenn der Spielstand der Gegner gleich ist |
Amateur Golfamateur ist, wer Golf als Sport frei von Vergütung oder Bereicherung spielt. Die Statuten sind hier sehr streng. Wenn Sie für ein Hole-in-one ein Auto gewinnen, ist der Amateurstatus weg.
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Annäherung Der Schlag ins Grün, mit dem man sich der Fahne annähert (auch Approach genannt) |
Ansprechen Die Position, wenn der Spieler seinen Stand eingenommen hat und sich voll und ganz auf den Schlag konzentriert |
Approach Der Schlag ins Grün (Annäherung) |
Arc Die Kurve, die der Schlägerkopf um den Körper des Spielers beschreibt (fast kreisförmig) |
As Der Ball wird mit einem Schlag ins Loch geschlagen (Hole-in-one) |
As it lies Der Ball muß gespielt werden, wie er liegt. Seine Position darf also nicht verändert werden |
Aufteen Den Ball in seine Abschlagsposition bringen, normalerweise wird er auf ein Tee gelegt |
Auftreffwinkel Der Winkel, mit dem der Schlägerkopf im Treffmoment auf den Ball auftrifft |
Aus-Ball Wenn der Ball ins Aus geschlagen wird (out of bounds) wird. Die Ausgrenzen sind i.d.R. mit weißen Pfosten gekennzeichnet. Aus ist der Ball, wenn er zur Gänze im Aus liegt, wobei die Auslinie selbst schon im Aus liegt. Der Schlag muß mit einem Strafschlag wiederholt werden. |
Ausgrenze Mit weißen Pflöcken markierten Spielbahngrenzen. Aus ist der Ball, wenn er zur Gänze im Aus liegt, wobei die Auslinie selbst schon im Aus liegt |
Ausrüstung Ausrüstung ist alles, was vom oder für den Spieler benutzt, getragen oder mitgeführt wird, ausgenommen jeglicher Ball, den er an dem zu spielenden Loch gespielt hat. Also z.B. Schläger, Kleidung, Schuhe, Schirm, Golftasche |
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| - B - |
Backspin Rückwertsdrall des Ball, der durch den Loft der Schlagfläche erzeugt wird und durch den steileren Schwung bei den kurzen Eisen verstärkt wird |
Baffy Frühere Bezeichnung für ein Holz mit einem größeren Loft als Holz 3, also bei heutigen Hölzern etwa Holz 5 |
Bag Golftasche für die Schläger und andere Utensilien |
Bag Tag Schildanhänger für Golftaschen |
Balance Point Physikalischer Schwerpunkt eines Schlägers. Je näher der Punkt am Schlägerkopf liegt, desto präziser wird der Schlag |
Balata Kautschukähnliches Naturprodukt für Golfbälle. Balata-Bälle sind sehr weich und werden vor allem von Professionals gespielt |
Ball im Spiel Sobald ein Spieler vom Abschlag einen Schlag ausgeführt hat, ist der Ball im Spiel (egal wie weit er geflogen oder gefallen ist) |
Ball-Marker Damit wird der Ball auf dem Grün markiert, damit er aufgenommen werden kann (Geldstück, Plastikmarker...) |
Ballangel Teleskopartiges Gerät, um Bälle aus Wasserhindernissen herauszufischen |
Ballooning Der Ball wird in den Himmel geschlagen, oft beim Unterschlagen eines Drives (zu hoch aufgeteet) |
Ballposition Lage des Balls in Relation zum Stand. Die Position verändert sich dabei nach Art des Schlägers und des beabsichtigten Schlags |
Ballsammler Steht oft am ersten Abschlag. Mit ihm wird die Reihenfolge der abschlagenden Flights festgehalten. |
Ballziellinie Die gedachte Linie zwischen Ball und Ziel. |
Besserlegen Durch Platzregeln kann erlaubt werden, den Ball besserzulegen. Oft wird das nach starken Regenfällen, bei tiefem Boden und zur Schonung des Platzes gemacht. Dabei darf der Ball gereinigt und nicht näher zur Fahne an der nächsten geeigneten Stelle gelegt werden (i.d.R. innerhalb einer Scorekartenbreite) |
Bewerber Im Zählwettspiel wird der Spieler als Bewerber bezeichnet. Spieler, die mit dem Bewerber zusammen spielen, heißen Mitbewerber |
Biegepunkt Der Biegepunkt ist der Punkt, bei dem der Schaft die größte Biegung beim Schwung aufweist. Höherer Biegepunkt (Richtung Griff) bringt flachere Flugbahn, niederer Biegepunkt führt zu höherem Ballflug |
Birdie Wenn ein Loch mit einem Schlag unter Par gespielt wird |
Blades Meist geschmiedete Schlägerköpfe von Eisen, die den Schwerpunkt in der Mitte (Sweetspot) haben und somit ein genaues Treffen erfordern. Für Anfänger nicht zu empfehlen |
Blatt Die Schlagfläche eines Eisens (Schlägerblatt) |
Blaue Markierungen Zeigt Boden in Ausbesserung an. Der Ball darf aufgenommen und straffrei nicht näher zur Fahne außerhalb des blauen Bereichs gedropt werden |
BlindesLoch Eine Spielbahn, bei der die Fahne beim Schlag ins Grün nicht zu sehen ist (blind hole) |
Boden in Ausbesserung Boden in Ausbesserung ist jeder Teil des Platzes, der auf Anordnung der Spielleitung als solcher gekennzeichnet oder durch deren Befugte dazu erklärt worden ist. Eingeschlossen sind zur Beseitigung angehäuftes Material und von Platzpflegern gemachte Löcher, auch wenn sie nicht entsprechend gekennzeichnet sind. Pfosten und Linien, die Boden in Ausbesserung bezeichnen, liegen innerhalb dieses Bodens. Boden in Ausbesserung erstreckt sich von den Grenzen senkrecht nach unten, aber nicht nach oben. Ein Ball ist im Boden in Ausbesserung, wenn er darin liegt oder ihn mit irgendeinem Teil berührt.
Der Ball darf außerhalb straffrei an der nächstmöglichen Stelle, nicht näher zur Fahne gedropt werden |
Bogey Wenn ein Loch mir einem Schlag über Par gespielt wird |
Bounce Winkel zwischen Boden und Schlägersohle (in Schlagrichtung gemessen). Mit Bounce wird aber auch das seitliche Wegspringen des Balls bezeichnet. |
Brassie Frühere Bezeichnung für das stärkste Fairwayholz, also heute Holz 3 |
Break Die Abweichung des rollenden Balles von der geraden Linie (auf dem Grün)
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Brutto Die Summe aller Schläge auf einer Runde. Das Handicap wird beim Brutto nicht berücksichtigt |
Bulge Bei Hölzern die horizontale Wölbung der Schlagfläche. Dadurch werden die Schläge, die nicht exakt mittig getroffen werden, etwas korrigiert |
Bunker Mit Sand aufgefüllte Vertiefungen. Da Bunker Hindernisse sind, darf der Schläger nicht aufgesetzt werden |
Butt Das dicke Schaftende, wo der Griff aufgezogen wird |
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| - C - |
Caddie Trägt das Bag des Spielers oder zieht seinen Wagen. Bei den Pros ist er auch Berater auf der Runde |
Caddiewagen Der Wagen, um das Golfbag zu ziehen (auch Trolley gennant) |
Carry Die Distanz, die der Ball tatsächlich geflogen ist - ohne Ausrollen |
Cart Motorisierter Golfwagen |
Cavity Back Schläger, bei denen die Rückseite des Schlägerblatts ausgehöhlt sind. Dadurch sind die Hauptgewichte an den Rändern des Schlägerblatts, was zu einem größeren Blatt mit vergrößerten Sweetspot führt. Das Treffen ist mit diesen Schlägern somit einfacher als bei klassischen Blades |
Chip Annäherungsschlag aus kurzer Distanz zum Grün. Er wird mit wenig Handgelenk gespielt und rollt i.d.R. noch weit aus (Chip-and-run) |
Chip-in Eingelochter Chip |
Club Neben dem Golfclub ist damit auch der Golfschläger gemeint |
Clubhaus Das Zentralgebäude des Golfplatzes. Hier sind meist Sekretariat, Gastronomie und Umkleideräume etc. untergebracht |
Cocking Das Anwinkeln des linken Handgelenks beim Rückschwung (bei Rechtshändern) |
Congu-System Das alte System zur Berechnung der Vorgaben unter Hcp. 36. Wurde am 1.1.2001 durch das Slope-System abgelöst |
Course Englische Bezeichnung für Golfplatz |
CR - Wert Bewertung eines Golfplatzes aus Sicht eines Handicap 0-Spielers (Scratch-Spieler)
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Crown Oberseite bei Hölzern |
CSA Abkürzung für Competition Stableford Adjustment.
Der CSA-Wert ist ein Ausgleichsfaktor für abnormale Bedingungen während eines Wettspiels. Diese abnormalen Bedingungen können sich sowohl auf das Wetter, den Platzpflegezustand, das Layout des Platzes, die Wettspielform, aber auch auf die Zusammensetzung des Teilnehmerfeldes beziehen. Der CSA-Wert wird nicht willkürlich von der Spielleitung festgelegt. Beim CSA wird die Anzahl der überdurchschnittlichen Wettspielergebnisse betrachtet. |
Custom Fitting Auch Club Fitting. Es bedeutet, dass die Schläger individuell für den Spieler gemacht werden. Dabei werden die Variablen des Schlägers (Loft, Lie, Flex, Länge, Griffstärke) an die Konstitution des Spielers (Größe, Schwung, Haltung, Handicap etc) angepaßt |
Cut Schlagzahl, die nach einer vorgegebenen Anzahl von Runden erreicht werden muß, um an den Schlußrunden teilnehmen zu können (meist wird der Cut nach der zweiten Runde ermittelt) |
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| - D - |
Dead Ein Ball, der tot an die Fahne gelegt wurde, also mit dem nächsten Putt sicher eingelocht werden wird |
DGLV Deutscher Golflehrer-Verband e.V. |
DGV Deutscher Golf Verband |
Digger Fairwayholz mit Kufen an der Sohle, um die Richtung aus Problemlagen heraus besser halten zu können |
Dimple Die Vertiefungen in der Ballschale. Sie haben einen entscheidenden Einfluß auf die Flugbahn des Balles |
Divot Herausgeschlagenes Rasenstück. |
Dogleg Nach rechts oder links abbiegende Spielbahn |
Doppelbogey Zwei Schläge über Par an einem Loch |
Dormie Wenn ein Spieler beim Lochwettspiel soviele Schläge "auf" liegt, wie er bis zur 18. Bahn noch zu spielen hat, liegt er "dormie" |
Down Beim Lochwettspiel ist dies die Anzahl der Löcher, die ein Spieler zurückliegt |
Draw Leichte feindosierte Flugbahn von rechts nach links (beim rechtshänder). Der Draw läßt den Ball nach dem Auftreffen immer weiterrollen |
Drive Der Schlag mit dem Driver (Holz 1) |
Driver Holz 1, wird normalerweise nur beim Abschlag eingesetzt |
Driving Range Übungsanlage, auf der das Schläge geübt und verbessert werden können
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Droppen Der Vorgang, wenn man gemäß Golfregeln den Ball mit ausgestrecktem Arm aus Höhe der Schulter fallenlassen muß
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Dropping Zone Um den Spielverlauf fließend zu halten, werden nach sehr schwierigen Abschlägen oder an Hindernissen markierte Dropping Zonen angelegt. Dort kann der Ball innerhalb der Markierung mit Strafschlag gedroppt werden
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Duffing Bezeichnung, wenn der Schlägerkopf den Boden berührt, bevor er den Ball trifft (auch Sclaffing genant) |
Durchschwung Der Schwungabschnitt nach Treffen des Balls |
Durchspielen Das Vorbeispielenlassen (Überholen) eines schnelleren Flights |
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| - E - |
Eagle Ein Loch wird mit zwei Schlägen unter Par gespielt |
EGA Europäischer Golfverband |
Ehre Am ersten Abschlag hat der Spieler mit dem niedrigsten Handicap die Ehre, d.h. er darf/muß zuerst abschlagen. Auf der Runde hat imer der Spieler die Ehre, der das beste Ergebnis auf dem letzten Loch gespielt hat |
Eisen Die einzelnen Schläger eines Schlägersatzes. Sie sind von 1-9 durchnummeriert, dazu kommen die Wedges (Pitchingwedge, Sandwedge, Lobwedge). Ein Standard-Satz besteht aus den Eisen 3-9, Pitchingwedge und Sandwedge. Bei den Eisen 1-4 spricht man von langen Eisen, 5-7 sind die mittleren und der Rest dann kurze Eisen. |
Erleichterung Die Golfregeln sehen vor, daß in bestimten Situationen straflos Erleichterung genommen werden darf, d.h. der Ball kann dann regelgemäß in eine bessere Position gebracht werden
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Etikette Die Benimm- und Verhaltensregeln auf dem Golfplatz |
Even Par Beim Lochwettspiel, wenn ein Spieler auf Par liegt |
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| - F - |
Face Die reine Schlagfläche bei Schlägern |
Fade Leichte und fein dosierte Flugbahn von links nach rechts (beim Rechtshänder). Nach dem Aufkommen bleibt der Ball schnell liegen |
Fahne Die Lochmarkierung, damit man von weitem erkennen kann, wo sich das Loch auf dem Grün befindet.
Wird der Fahnenstock bei einem Schlag von ausserhalb des Grüns getroffen, ist es straffrei. Beim Treffen vom Grün aus bedeutet dies zwei Strafschläge |
Fahne bedienen Die Fahne kann beim Putten auf Wunsch des Spielers von einem Mitspieler bedient werden |
Fahnenposition Die Stelle, an der die Fahne auf dem Grün platziert ist |
Fairway Die kurzgemähte eigentliche Spielbahn |
Fairwayholz Die Hölzer, die kein Driver (Holz 1) sind |
Ferrules Die kleine Plastikmanschette, die bei Hölzern am Übergang von Schlägerkopf zum Schaft angebracht sind |
Fett Wenn bei einem Schlag zuviel Boden getroffen wird, ist es ein "fetter" Schlag. Der Ball wird dadurch hoch und kurz fliegen |
Flansch Vorstehender Sohlenrand bei Eisen. Er macht den Schlägerkopf an seinem tiefsten Punkt breiter und schwerer (extrem beim Sandwedge) |
Flex Die Steifigkeit des Schlägerschafts. Die Schäfte werden in verschiedene Klassen eingeteilt, z.B. Regular-flex (Standard), firm-flex (fester), Stiff (steif) etc.. |
Flight Die Gruppe der zusammenspielenden Golfer. Ein Flight besteht aus 2 bis maximal 4 Spielern |
Fluff Fehlschlag |
Fore Warnruf, wenn ein Ball so fliegt, dass er andere Spieler gefährden oder stören könnte |
Fore Caddie Ein vorausgeschickter Caddie. Er soll schauen, ob die Spielbahn frei ist oder auch wohin der Ball fliegt |
Forward Press Leichte Vorwärtsbewegung von Händen, Armen und oft auch Knien, bevor der Rückschwung eingeleitet wird |
Fourball Ein Lochspiel, bei dem i.d.R.zwei gegen zwei Spieler antreten. Jeweils der bessere Score entscheidet, wer das Loch gewonnen hat
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Foursomes Zwei gegen zwei Spieler, wobei jedes Team jeweils abwechselnd einen Ball spielt |
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| - G - |
Gelbe Pfosten Kennzeichnung für frontales Wasserhindernis. Im Hindernis dürfen keine Probeschläge gemacht werden |
Geschlossener Schwung Das linke Handgelenk und/oder Schlagfläche werden aus der Schwungebene heraus nach innen gedreht, also zugemacht |
Geschlossener Stand Beim Rechtshänder bedeutet das, daß der rechte Fuß und die rechte Körperseite von der Ballziellinie zurückgenommen werden, also nicht parallel zu ihr stehen |
Gimme Wenn man seinem Mitspieler auf dem Grün seinen nächsten Putt schenkt. Geht nur in Lochwettspielen und auf Privatrunden |
Golfbag Golftasche |
Golfball Genormte Bälle fürs Golfspiel. Er darf maximal 45,93 Gramm wiegen und muß mindestens 42,67 mm Durchmesser haben. Es gibt von der Konstruktion, dem Material und den Spieleigenschaften her verschiedenste Bälle in allen Preisklassen. Amateure spielen meist eine Ball mit einer 90er Kompression, während Pros oft 100er Kompressione spielen. |
Golfcart Motorisiertes Golfauto |
Golfhandschuh Spezielle Handschuhe, die das Verrutschen auf dem Schlägergriff verhindern sollen. Da nur eine Hand fest am Schläger ist, wird i.d.R. nur ein Handschuh benutzt. Der Rechsthänder trägt den Handschuh auf der linken Hand. |
Golfschuhe Spezielle Schuhe mit Spikes auf der Sohle, um einen besseren Stand zu gewährleisten. Heute sind fast überall Softspikes auf den Plätzen vorgeschrieben |
Greenfee Platzbenutzungsgebühr. Das Greenfee ist i.d.R. vor der Runde im Clubsekretariat zu entrichten |
Greenkeeper Die wichtigen Personen, die den Platz pflegen und in Schuß halten |
Griff Das obere Ende des Schlägers, welches meist mit Gummigriffen überzogen ist. Von Griff spricht man auch bei der Stellung der Hände am Griff |
Grooves Grooves sind die Rillen in der Schlagfläche |
Ground under repair Englische Bezeichnung für "Boden in Ausbesserung" |
Grün / Green Die kurzgeschnittene, leicht zu erkennende Rasenfläche um das Loch |
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| - H - |
Handicap Die vom Spielausschuß für jeden Spieler festgesetzte Vorgabe. Sie ist die Differenz an Mehr-Schlägen, die ein Spieler für den Platz gegenüber dem Platz-Par benötigt. Das Handicap wird im Heimatclub fortgeschrieben und wird nach jeder vorgabewirksamen Runde neu ermittelt. Bei Wettspielen muß immer mit dem aktuellen Handicap angetreten werden
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Heel Ferse des Schlägerkopfs |
Hemmnisse Es wird im Golf zwischen beweglichen und unbeweglichen Hemnissen unterschieden. Bewegliche Hemnisse sind z.B. Flaschen, Zigarettenkippen oder Dosen. Sie dürfen straffrei beseitigt werden. Unbewegliche Hemmnisse sind mit dem Boden fest verbundene Einrichtungen Gebäude oder Zäune.
Liegt der Ball unspielbar in der Nähe eines unbeweglichen Hemmnisses, darf man ihn ohne Strafschlag innerhalb einer Schlägerlänge nicht näher zum Loch droppen
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Hickory Vor der Einführung von Stahlschäften wurden die Schlägeschäfte aus diesem Holz gefertigt |
Hindernisse Hindernisse sind alle Bunker und Wasserhindernisse. Im Hindernis darf der Schläger nicht aufgesetzt werden |
Hole Damit wird die Spielbahn als auch das Loch im Grün bezeichnet |
Hole in one Wenn der Ball mit dem Abschlag eingelocht wird (As) |
Holz Die Schläger mit großen abgerundeten Köpfen, die ursrrünglich aus Holz waren. Heute werden die Hölzer aus Metall, Titan, Carbon und anderen modernen Materialien gemacht. Die Hölzer sind die Schläger für die großen Weiten |
Hook Beim Hook hat der Ball einen starken Seitwärtsdrall, der ihn bei Rechtshändern nach links abdrehen läßt |
Hosel In der Ferse des Schlägerkopfs der aufgebohrte Hals, der den Schaft aufnimmt |
Hybrid Ein Hybrid oder auch Rescue-Schläger ist eine Mischung aus Eisen- und Holzschläger und wird meist als Ersatz für ein langes Eisen gewählt. Material, Schaftlänge, Loft und Lie-Winkel sind ähnlich denen des entsprechenden Eisens, die Bauform ist hingegen voluminöser und ähnelt mehr der eines Holzes. Hybrids kommen häufig im Semi-Rough und auf dem Fairway zum Einsatz. Hybrid-Schläger bieten einen Kompromiss zwischen der Länge eines Holzes und der Genauigkeit eines Eisens und wird von vielen Spielern als leichter spielbar eingestuft als diese. |
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| - I - |
Identifizierung In manchen Situationen ist es nicht möglich, seinen Ball sicher zu erkennen. Zur Identifizierung darf er aufgenommen werden und muß wieder an seine ursprüngliche Lage zurückgelegt werden. Zum Identifizieren sollte man immer einen Mitspieler hinzuziehen |
Impact Der Millisekundenbruchteil, in dem beim Schlag der Schlägerkopf den Ball berührt |
Inch Amerikanisches und englischen Längenmaß: 1 Inch sind 2,54 cm |
Insert Einlage in der Schlagfläche von Hölzern und Puttern |
Interlocking Grip Griff, bei dem der kleine Finger der rechten Hand zwischen Zeige- und Mittelfinger der linken Hand gelegt wird (bei Rechtshändern) |
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| - J - |
Jigger Kurzschaftiger Hickoryschläger, der für das Spiel ums Grün herum, früher auf Links-Kursen bevorzugt wurde |
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| - K - |
Kakao Damit ist das tiefste, unangenehmste Rough gemeint |
Kanonenstart Alle Teilnehmer eines Turniers werden auf die einzelnen Spielbahnen verteilt. Sie schlagen zur gleichen Startzeit ab. Der Start wird mit einer Pistole oder Pressluft-Hupe signalisiert. Dadurch können Turniere drastisch verkürzt werden
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Kippen Schwungfehler, wenn sich während des Rückschwungs die linke Schulter (bei Rechtshändern) nicht mitdreht, sondern absackt |
Knickerbocker Die bequemen Dreiviertelhosen aus den guten alten Tagen des Golf.
s. MoreGolf-Logo |
Kurzes Spiel Die kurzen Annäherungsschläge, die den Score jubeln oder hochtreiben lassen |
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| - L - |
Lage Position des Balls auf dem Golfplatz |
Langes Spiel Das Spielen mit den langen Eisen und Hölzern |
Lesen des Grüns Genaues Studieren der Grasbeschaffenheit, des Strichs und der Neigungen des Grüns |
Lie Der Winkel zwischen Boden und Schaftachse. Der Schläger muß dabei korrekt aufgesetzt sein |
Linie Der Weg des Balls zum Loch |
Links Landstreifen zwischen Küste und Hinterland, auf dem die Schotten begonnen haben, Golf zu spielen. Deshalb spricht man von Links-Courses, wenn ein Platz diese Charakteristika aufweist (Küstengräse, Dünen, offenens Gelände) |
Lippe Die Kante an Bunkern oder am Lochrand |
Loch Genormtes Loch, in den der Ball hineinbefördert werden muß. Durchmesser 107,9 mm (viereinviertel Inch), Tiefe mind. 101,6 mm (vier Inch).
Mit Loch wird auch oftmals die gesamte Spielbahn gemeint |
Loch-Index Beschreibt den Schwierigkeitsgrad der Löcher untereinander und wird durch einen Wert von 1-18 auf der Scorekarte jedem Loch zugeordnet. |
Lochwettspiel Wettspielform, bei der nur die gewonnen Löcher gezählt werden, also nicht die Schlaganzahl |
Loft Der Winkel der Schlagfläche zur Schaftachse. Die kurzen Eisen haben somit den höheren Loft |
Longest Drive Wird bei Turnieren oft ausgelobt. Wer auf der von der Turnierleitung vorher bestimmten Spielbahn den längsten Abschlag aufs Fairway bringt, hat den Longest Drive gewonnen |
Longhitter Spieler mit weiten Schlägen |
Lose hinderliche Naturstoffe Objekte, die natürlicher Art sind und nach den Regeln straffrei entfernt werden dürfen, wenn sie stören
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| - M - |
Majors Die vier bedeutendsten Golfturniere der Welt: US-Masters in Augusta, die US-Open, die British-Open und die USPGA-Championship |
Markieren Position des Balls mit dem Ball-Marker festhalten (meist auf dem Grün) |
Mulligan Bei Privatrunden oft anzutreffende Praxis, am ersten Abschlag straflos einen zweiten Ball zu spielen, wenn z.B der erste Ball im Aus landet
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| - N - |
Nearest to the Pin Beliebt bei Turnieren. Wer auf einem von der Turnierleitung festgelegten Par-3 den Abschlag am nächsten zur Fahne bringt, hat diese Spezial-Wertung gewonnen |
Netto Das Netto ist das Resultat der Schläge, nachdem das persönliche Handicap abgezogen wurde |
No Return Wenn man ein Wettspiel vorzeitig beendet, erklärt man "No Return" und vermerkt es auf der Scorekarte. Für einen vorzeitigen Abbruch sollten immer triftige Gründe vorliegen |
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| - O - |
Off-Set Entfernung der vorderen Hoselwandung zum vordersten Punkt der Schlagfläche |
Offener Schwung Das Handgelenk und/oder Schlägerkopf sind in Relation zur Schwungebene nach außen aufgedreht |
Offener Stand Der linke Fuß ist beim Rechtshänder etwas zurückversetzt. Die Standlinie verläuft somit links von der Ballziellinie weg |
Open Wettspiel, bei dem die Teilnahme für Amateure und Professionals möglich (offen) ist
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Out of Bounds Wenn der Ball im Aus liegt. Die Ausgrenzen sind durch weiße Pfosten gekennzeichnet |
Overlapping Grip Ist verbreiterter als der Interlocking Grip. Der kleine Finger der rechten Hand liegt über dem Zeigefinger der linken Hand (bei Rechtshändern) |
Oversize Schläger und Hölzer mit einem vergößerten Schlägerkopf. Da dadurch das Treffen erleichert wird, sollten Anfänger diese Schläger bevorzugen |
Overspin Vorwärtsdrall des Balls |
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| - P - |
Par Die für jedes Loch festgelegte Anzahl von Schlägen, wobei die Festlegung längenabhängig ist |
Persimmon Sehr hartes Holz (Ebenholzgewächs), aus dem Schlägerköpfe gemacht werden. Muß lange gelagert werden |
PGA Professional Golfer´s Association |
Pin Flaggenstock |
Pin Position Position des Lochs auf dem Grün |
Pitch Kurzer, hoher Schlag, bei dem die Gesamtbewegung des vollen Schlags eingesetzt wird. Wird mit den kurzen Eisen gespielt |
Pitchgabel Kleines Gabelwerkzeug zum Ausbessern der Einschlaglöcher auf dem Grün |
Pitching Wedge Kurzer Schläger mit sehr starkem Loft. Der Ball steigt steil und fällt steil und rollt dadurch wenig. |
Pitchmarke Einschlagloch auf dem Grün |
Platzerlaubnis / PE Voraussetzung zum selbständigen Spiel auf dem Golfplatz (Clubvorgabe 54). Die PE wird durch eine Prüfung im jeweiligen Golfclub erworben
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Platzregel Vom jeweiligen Club für deren Platz erlassene Regeln. Sie können vorübergehend (z.B. witterungsbedingt) oder dauernd erlassen sein |
Pro Abkürzung für Professional. Es gibt den Teaching Pro, der hauptsächlich unterrichtet (Golflehrer) und den Playing Pro, der sein Geld über Turnierspiele verdient
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Pro Shop Shop für Golfer, der i.d.R. beim Clubhaus ist und vom Pro des Clubs betrieben wird |
Pro-Am Wettspiel, bei dem ein Pro mit Amateuren in einem Flight spielt. Wird oft vor großen Turnieren gespielt
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Provisorischer Ball Wenn man sich nicht sicher ist, ob man den gespielten Ball findet oder ob er im aus ist, spielt man einen provisorischen Ball. Er muß dem Mitspieler als solches angesagt werden. Der provisorische Ball kommt erst dan ins Spiel, wenn man den Spielball nicht gefunden und aufgegeben hat |
Pufferzone Die Schlaganzahl, die eine Spieler bei einem vorgabewirksamen Spiel über seinem Handicap spielen darf, ohne dass eine Heraufstufung des Handicaps erfolgt. Die Pufferzonen hängen vom Handicap des Spielers ab |
Pull Schlag nach links mit gerader Flugbahn (beim Rechtshänder) |
Push Schlag nach rechts mit gerader Flugbahn (beim Rechtshänder) |
Putt Schlag auf dem Grün in Richtung Loch |
Putter Schläger für das Spiel auf dem Grün |
Putting Green Übungsgrün mit Löchern |
Puttlinie Die zu spielende Linie zwischen Ball und Loch auf dem Grün, unter Berücksichtigung von evtl. Breaks |
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| - R - |
Rabbit Bezeichnung für Anfänger im Golfsport |
Recovery Schlag aus einem Hindernis heraus |
Regeln Die Golfregeln unterliegen der gemeinsamen verantwortung des Royal and Ancient Golf Club of St. Andrews (R&A) und der United States Golf Association (USGA). Gemeinsam erlassen und interpretieren diese Organisationen die Regeln und sämtliche Golfverbände weltweit halten sich daran |
Rescue Ein Rescue oder auch Hybrid-Schläger ist eine Mischung aus Eisen- und Holzschläger und wird meist als Ersatz für ein langes Eisen gewählt. Material, Schaftlänge, Loft und Lie-Winkel sind ähnlich denen des entsprechenden Eisens, die Bauform ist hingegen voluminöser und ähnelt mehr der eines Holzes. Rescues kommen häufig im Semi-Rough und auf dem Fairway zum Einsatz. Hybrid-Schläger bieten einen Kompromiss zwischen der Länge eines Holzes und der Genauigkeit eines Eisens und wird von vielen Spielern als leichter spielbar eingestuft als diese. |
Roll Vertikale Wölbung der Schlagfläche bei Hölzern. Roll ist aber auch die Strecke, die Ball nach dem Aufkommen noch rollend zurücklegt |
Rote Pfosten Markierung für seitliches Wasserhindernis |
Rough Hohes Gras ausserhalb der Spielbahn |
Rückschwung Begint, wenn der Schläger nach dem Set-up hinter den Körper geführt wird. Er endet, bevor der Schläger wieder nach unten geht |
Runde Das Spiel über eine volle Platzlänge |
Ryder Cup Das populärste Golf-Event der Welt. Der Ryder Cup ist ein Länderwettbewerb zwischen USA und Europa und findet alle zwei Jahre statt. Dabei spielen jeweils die besten Spieler der Länder.
Da die Professionals die Teilnahme als die größte Ehre empfinden, spielen sie ohne Preisgeld |
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| - S - |
Sandbunker/ Sandhindernis Mit Sand aufgefüllte Vertiefungen. Da Bunker Hindernisse sind, darf der Schläger nicht aufgesetzt werden |
Sandwedge Spezialschläger mit großem Loft, der durch die Form seiner Sohle vor allem für Schläge aus Grünbunkern eingesetzt wird |
Schaft Früher aus Hickory-Holz, heute v.a. aus Stahl und Graphite. Die Schäfte unterscheiden sich stark in der Steifheit (Flex), im Schwerpunkt und im Verwindungswiderstand |
Schenken Man schenkt seinem Mitbewerber den nächsten Schlag oder das Match (nur im Lochspiel oder auf der Privatrunde) |
Schlägerhaube Schutz der Hölzer vor Aneinanderschlagen und Aufscheuern der Schäfte am Bag (auch Head Cover genannt) |
Schlägersatz (Set) Besteht aus maximal 14 Schlägern. Normalerweise besteht er aus drei Hölzern, zehn Eisen und einem Putter |
Schlag Bewegung des Schlägers mit der Absicht, den Ball zu treffen
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Schnupperkurs Viele Clubs bieten für Interessenten diese Kurse an, um zuerst einmal zu testen, ob einem der Sport überhaupt Spaß machen könnte |
Schwanken Falsches seitliches Verschieben von Kopf und Oberkörper während des Schwungs (Sway) |
Schwung Gesamter Bewegungsablauf beim Schlagen eines Golfballs |
Schwungbahn Bahn des Schlägerkopfes durch die Treffzone, in Relation zur Ballziellinie |
Schwungebene Ergibt sich aus dem Neigungswinkel, in dem der Schläger um den Spieler schwingt |
Schwunggewicht Die Schläger eines Satzes sind so ausbalanciert, dass sie sich beim Schwung alle gleich schwer anfühlen, unabhängig von Länge und wirklichem Gewicht |
Sclaffing Der Schlägerkopf berührt den Boden, bevor er den Ball trifft (auch Duffing gennant) |
Score Anzahl der Schläge |
Scorekarte Die Ergebnisse der einzelnen Spielbahnen werden hier eingetragen. Ausserdem sind i.d.R. alle wichtigen Angaben zu jedem Loch (Länge, Par, Handicapverteilung), oftmals auch die Platzregeln aufgedruckt
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Scratch-Spieler Spieler mit Handicap Null |
Semirough Halbhohes Rough zwischen Fairway und Rough |
Set-up Das Einnehmen des Standes, bevor man zum Rückschwung ansetzt (Aufstellung) |
Shanking Der Ball wird mit dem Winkel zwischen Scghlägerschaft und Schlägerblatt getroffen |
Shot Golfschlag |
Slice Entsteht, wenn die Schlagfläche aus der Richtung der Schwungbahn nach außen aufgedreht wird. Beim Rechtshänder geht der Ball dann nach rechts |
Slope Schwirigkeitsgrad eines Platzes, gemessen an einem Durchschittsgolfer (Bogey-Spieler) |
Socket Fehlschlag, bei dem der Ball mit der Schlägerspitze getroffen wird. Er geht beim Rechtshänder stark nach rechts weg (bis zu rechtwinklig) |
Sole Unterseite der Schläger |
Spielvorgabe Auf- oder abgerundetes Handicap, mit dem der Spieler seine Runde zu spielen hat. Dabei werden die Slope- und CR-Werte des zu spielenden Platzes berücksichtigt |
Spikes Metallstifte in der Sohle des Golfschuhs. Heute werden fast auf allen Plätzen Softspikes aus Gummi/ Kunststoff gefordert |
Spin Seitendrall des Balls |
Spoon Frühere Bezeichnung für das Holz 3 |
Square Parallel zur Ballziellinie ausgerichtete Fuß- und Körperhaltung |
SSS Standard Scratch Score. Er richtet sich nach der Gesamtlänge des Platzes |
Stableford Wettspielart nach Punkten. Bei einem Netto-Par (Handicap des Spielers wird berücksichtigt) gibt es zwei Punkte, bei einem Birdie entsprechend drei Punkte...
Sein Handicap hat somit mit 36 Stableford-Punkten gespielt |
Stammvorgabe Das Handicap des Spielers. Wird mit einer Dezimalstelle beim Heimatclub geführt |
Stand Die Position der bereits ausgerichteten Füße in Relation zum Ball |
Startzeit Die festgelegte Zeit, an der abgeschlagen werden muß (Teetime) |
Steiler Schwung Der Schlägerkopf wird in einem steileren Winkel, als es die Schlägerlinie erfordern würde |
Sudden Death Wenn bei Turnieren Gleichstand bei den Führenden herrscht, wird oftmals das Stechen als Sudden Death gespielt. Dabei gewinnt der Spieler, der als nächstes ein Loch gewonnen hat |
Surlyn Kunststoff, der häufig für die Herstellung der Ballschale verwendet wird. Ist strapazierfähiger und haltbarer als Naturkautschuk |
Sweetspot Der Punkt auf der Schlagfläche, der exakt vor dem physikalischen Schwerpunkt liegt. Wenn dieser Punkt getroffen wird, ergibt sich eine maximale Weite |
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| - T - |
Tee Stift, meist aus Holz, auf den der Ball beim Abschlag gelegt wird. Ausserdem ist mit Tee auch der Platz gemeint, von dem abgeschlagen wird |
Teetime Abschlagszeit, die vom Sekretariat vorgegeben wird. Bei stark frequentierten Plätzen und Turnieren (Startzeit) |
Tierspur Jeder Haufen oder Gang, der durch ein erdgrabendes Tier verursacht wurde |
Tip Unteres Ende des Schafts, welches in den Schlägerkopf eingeklebt wird |
Toe Zehe des Schlägers. Liegt gegenüber der Ferse |
Token Münze für Ballautomaten auf der Driving-Range |
Toppen Der Ball wird oberhalb der Gürtellinie getroffen und geht dadurch nur flach weg |
Torque Verwindung des Schafts um seine Längsachse |
Torsion Seitliche Verwindung des Schaftes während des Treffmoments (s.a. Torque) |
Treffmoment Der Millisekundenbruchteil, in dem das Schlägerblatt den Ball trifft |
Triple Bogey Drei Schläge über Par |
Trolley Hand-Golfwagen |
Trouble Woods Hölzer, meist mit Kufen oder Rillen an der Sohle, um aus schlechten Lagen (Semirough, Rough) spielen zu können |
Turf Grasfläche der Spielbahn |
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| - Ü - |
Übungsgrün Putting-Green mit Löchern zum Üben von Putts |
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| - U - |
Unspielbarer Ball Wenn ein Ball so schlecht liegt, dass er aus seiner Lage nicht gespielt werden kann, kann er als unspielbar erklärt werden. Er kann dann mit einem Strafschlag gemäß den Regeln in eine andere Position gebracht werden |
Unter Schläge, die ein Spieler im Zählwettspiel unter seinem Par liegt |
Up Anzahl der löcher, die ein Spieler im Lochwettspiel führt, also "Auf" liegt |
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| - V - |
Vardon-Griff Oft verwendeter Golfgriff, bei dem die aus Zeigefinger und Daumen gebildete V beider Hände zur rechten Gesichtshälfte des Spielers zeigt (beim Rechtshänder) |
Verlorener Ball Ein Golfball ist nach den Rgeln verloren, wenn er nicht innerhalb von fünf Minuten gefunden wird. Der Schlag muß mit einem Strafschlag wiederholt werden |
Vierball-Bestball Im Mannschaftsspiel spielen zwei Spieler jeweils ihren Ball. Gezählt wird dann pro Loch der Ball mit dem besseren Ergebnis |
Vorcaddie Ein vorausgeschickter Caddie (Fore Caddie). Er soll schauen, ob die Spielbahn frei ist oder auch wohin der Ball fliegt |
Vorgabe Handicap
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Vorgabenklassen Die DGV-Vorgaben (Handicaps) sind in fünf Vorgabenklassen zzgl. einer Clubvorgabe eingeteilt. Die Vorgabeklassen haben unterschiedliche Auswirkungen auf Vorgabeveränderungen und Pufferzonen |
Vorgrün der Streifen um die Grüns mit etwas höherem Gras |
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| - W - |
Waggle Lockerungsbewegungen zwischen Einnehmen des Stands und Beginn des Rückschwungs |
Wasserhindernisse Frontales Wasserhindernis ist mit gelben, seitliches Wasserhindenis mit roten Pflöcken markiert. Ohne Aufsetzen des Schlägers darf daraus gespielt werden, alternativ Drop mit Strafschlag gem. Regeln |
Wedge Kurze Schläger mit starkem Loft für Schläge ins Grün oder aus Grünbunkern (Pitchingwedge, Sandwedge, Lobwedge) |
Wettspiel Turniere und Matches |
WGPA Women's Professional Golf Association |
Wintergrün Um die Grüns im Winter zu schonen, wird oft die Fahne ausserhalb des Grüns plaziert |
Woods Die Hölzer der Golfausrüstung |
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| - X - |
X-Bälle Diese Bälle tragen den Aufdruck "X-OUT" und sind bei Turnieren nicht zugelassen. Sie sind qualitativ i.d.R. nicht schlechter, sondern wurden von den Firmen meist wegen Fehlfarben oder dergleichen gekennzeichnet |
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| - Y - |
Yard Längenbezeichnung auf internationalen Plätzen. Ein Yard ist 0,9144 Meter |
Yips Meist mental bedingtes Muskelzucken beim Putten. Für Golfer fast die schlimmste "Krankheit", die man bekommen kann. Bernhard Langer istr das prominenteste Opfer, der deswegen auf seinen langen Putter umstieg |
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| - Z - |
Zähler Der Spieler, der im Turnier die Schläge seines Mitspielers notiert
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Zählspiel Das Spiel, bei dem alle Schläge (auch die Strafschläge) des Spielers notiert und nach Beendigung der Runde zum Gesamtergebnis aufsummiert werden |
Zeitweiliges Wasser Wasseransammlungen, die durch Regen oder kurze Schauer entstehen. Auch Schnee zählt dazu, allerdings kein Tau. Der Ball kann regelkonform straffrei nicht näher zur Fahne gedroppt werden
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